PA 2010 (Sign Hosensack Creek)

SCHIFFERSTADTER TAGBLATT, 16. Mai 2014
„Vor allem die Lieder in pennsylvania-deutscher Mundart zeigten die enge Verbindung zum Pfälzischen. Die amerikanische Aussprache gemischt mit dem pennsylvanisch-deutschen Pfälzisch hatte für die Zuhörer einen ganz besonderen Charme, und das ferne Land schien auf einmal viel näher zu sein.“

LUDWIGSHAFENER RUNDSCHAU, 14. November 2014
„Ein Abend mit pennsylvanisch-deitscher Musik im Friesenheimer Pfarrheim St. Gallus – das Publikum war vom Programm begeistert.“

UNTERHAARDTER RUNDSCHAU, 19. Oktober 2015
„Angefangen hatte der Pfälzische Mundartwettstreit mit munteren (…), stets duftig und flott vorgetragenen alten pfälzischen und pennsylvanisch-deutschen Liedern. Interpret war die New Paltz Band um Jurymitglied Michael Werner, der den Wettstreit seit Jahren mit Begegnungen mit dem überseeischen Pfälzisch bereichert.“

WOMRSER ZEITUNG, 15. März 2016
„Das Publikum erfuhr viel Erstaunliches, manches Schockierende und einiges Skurrile aus dem neuen Land der ‚integrationsresistenten Pfälzer Bauernlümmel‘, die trotz allem ihrer neuen Heimat ‚gedrei‘, also ‚treu‘ sind. Alles in allem war es ein Konzertabend, der unterhaltsam, ernst und heiter war und zum Nachdenken anregte ohne erhobenen Zeigefinger.“

LANDSKRONE OPPENHEIM, 9. September 2016
„New Paltz unternahm mit dem zahlreich erschienenen Publikum eine Zeitreise 300 Jahre zurück in die Welt der Pennsylvania-Deutschen, eingebettet in einen perfekten Dreiklang aus Originaltexten, Liedern und Bildern einer Multimediashow. Zwölf professionell präsentierte Musikstücke, zwölf ergreifende Geschichten über die Menschen, die dem Ruf William Penns gefolgt sind, in seinem gelobten Land Pennsylvanien an der Ostküste Nordamerikas ein neues Leben zu beginnen.“

WORMSER ZEITUNG, 2. November 2016
„New Paltz hat bei diesem Hautnah-Konzert, in der Wohnzimmeratmosphäre des Vereinsheims der TG Kriegsheim, durch die Thematik, Texte, Gedanken und Liedgut das Publikum zweifellos berührt. Zumal die Musiker (…) ihr Programm mitnichten ‚abspulten‘. Im Gegenteil beantworteten sie Zwischenrufe und Fragen im Verlauf des Auftritts und verstanden es hervorragend, durch den traurigen, aufwühlenden, mitfühlenden, aber auch erbaulichen, fröhlichen und lustigen Inhalt ihrer Lieder Bilder heraufzubeschwören, die packend waren und deren Inhalte den Bogen von der Vergangenheit bis in die Gegenwart spannten. (…) Das Publikum zollte der Leistung der Musiker nicht nur zum Ende der Veranstaltung Anerkennung mit stehenden Ovationen. Auch während der Darbietung erhoben sich zahlreiche Besucher immer wieder von den Stühlen.“

LAMPERTHEIMER ZEITUNG, 21. März 2017
„In zwei hochinteressanten, dicht gefüllten Stunden nahm New Paltz das Publikum mit auf eine Zeitreise, die sowohl ein wichtiges Kapitel Heimatgeschichte packend vermittelt als auch ein besonderer musikalischer Genuss ist.“